Kevin Schulz 10.08.2026 2 Min. Lesezeit

End-to-End erlebbar: Unsere SAP DM-Demo

Wie wird aus einem Auftrag ein vollständig dokumentiertes Produkt? Und wie sieht ein durchgängiger SAP DM-Prozess im echten Fertigungsalltag aus?

Unsere End-to-End-Demo zeigt genau das – nicht abstrakt, sondern Schritt für Schritt im realen Ablauf eines Tischventilators

Vom ERP in die Fertigung – alles beginnt mit dem Auftrag

Im ERP entsteht der Fertigungsauftrag: Materialnummer, Werk, Stückzahl, Termine. Nach der Freigabe fließen die Daten automatisch in SAP DM. Ab diesem Moment bildet die digitale Auftragsstruktur die Basis für alle weiteren Schritte.

SFC-Nummern: Jede Einheit bekommt eine Identität

SAP DM erzeugt für jedes Bauteil eine eindeutige SFC-Nummer. Das ist der digitale Fingerabdruck, der später sämtliche Aktivitäten, Prüfungen und Komponenten zusammenführt.

Arbeiten im POD – da, wo die Fertigung tatsächlich stattfindet

Von hier an beginnt der operative Prozess. Das Production Operator Dashboard (POD) liefert Mitarbeitenden alle relevanten Informationen: Arbeitsanweisungen, Komponentenlisten, Zeichnungen, 3D-Modelle und Eingabemöglichkeiten. Alles webbasiert, modular und flexibel.

Drei Work Center – ein durchgängiger Ablauf

In den drei Work Centers – Drill, Assembly und Electrical – durchlaufen die Bauteile des Tischventilators denselben digitalen Prozess wie später im echten Produktionsalltag.

  1. Drill: Auswahl per Scanner, visuelle Unterstützung, Pflichtfelder, strukturierter Ablauf.
  2. Assembly: Montieren mit Schrittfolgen, Messdatenerfassung und Bauteiltracking.
  3. Electrical: Prüfpläne mit Grenzwerten, automatische Gut-/Nichtgut-Entscheidungen, Supervisor-Freigaben.

Echtzeit Rückmeldung, Qualität und Transparenz ohne Medienbrüche

Ein digitales Shift Book begleitet den Schichtwechsel. Alerts machen Abweichungen sichtbar. Am Ende werden alle Qualitätsmerkmale erfasst – und das Ergebnis fließt automatisiert ins ERP zurück.

Der SFC Report: Alles auf einen Blick

Welche Teile wurden verbaut? Welche Prüfungen durchgeführt? Wo gab es Abweichungen?
Der Bericht zeigt lückenlos und transparent, was mit jeder Einheit passiert ist. Ideal für Qualität, Engineering und Führungskräfte.

Warum diese Demo relevant für Unternehmen ist

Unser Tischventilator ist nur ein Demo-Beispiel – aber er macht deutlich, wie moderne Fertigung heute funktioniert und welche Transparenz SAP DM in den Alltag bringt.

Die Demo zeigt nicht nur Funktionen – sie zeigt, wie ein moderner End-to-End-Prozess aussehen kann, wenn ERP, SAP DM und der Shopfloor sauber zusammenspielen.
Wer sich für SAP DM interessiert oder beide Systeme bereits einsetzt, bekommt damit ein realistisches Bild davon, was im Standard möglich ist.

Ihr Ansprechpartner
io Mitarbeiter Kevin Schulz
Kevin Schulz
Sales Consultant