Neue Studie zum bauherrenseitigen Projektmanagement
Rund 2.700 Projektmanagement-Anbieter gibt es in Deutschland. Ihre Leistungsbilder und Prozesse entwickeln sie selbst – durch Weiterbildung und praktische Erfahrung, denn einheitliche Standards gibt es nicht, trotz Bemühungen des DVP und der AHO. Eine neue Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erhellt diese Grauzone – und bietet erstmals eine systematische Übersicht der Branche. Dabei zeigt sich: io ist führend im PM-Segment.
io gehört mit sieben deutschen und vier internationalen Standorten zu letzteren. Drei der deutschen Standorte befinden sich in den bevölkerungsreichsten Bundesländern (Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg) sowie in Berlin und in Rheinland-Pfalz. Die Standorte in Berlin, München und Düsseldorf befinden sich außerdem in sogenannten A-Städten, von denen Deutschland insgesamt sieben zählt. Sie gelten als wichtigste Zentren des Landes und weisen das größte Potential für Investoren auf.
io beschäftigt über 300 Fachleute, die in interdisziplinären Teams arbeiten, um Projekte in ihrer Ganzheit abzuwickeln und beispielsweise auch individuelle Tools zu entwickeln. Zu ihnen gehören 33 Projektmanager, von denen jeder einzelne über tiefgreifendes spezifisches Branchenwissen verfügt.
Innerhalb des Segments Projektmanagement erwirtschaftet io einen Jahresumsatz von knapp 9 Mio. Euro, wodurch io zu den 6 % der Unternehmen zählt, die 5-10 Mio. Euro umsetzen.
io gehört zu den 3 % der Unternehmen mit Standorten im Ausland. Weiterhin zählt io zu den 1,2 %, die Standorte in Europa außerhalb der BRD betreiben, zu den 0,9 % mit Standorten in Asien und zu den 0,1 % mit Standorten in Nordamerika.
io kann seine Leistungen in sämtlichen Branchen erbringen. Egal, ob Lebensmittel oder Bekleidungsindustrie, Anlagen- oder Maschinenbau, Automobilbranche oder Gesundheitswesen: io bringt Erfahrung in praktisch jedem Segment mit.